Aktuelle Sicherheitslage in Kolumbien 30.08.2013

Aus einer Email der Botschaft in Kolumbien:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie wissen, finden seit dem 19. August 2013 landesweite Streiks mehrerer Berufsgruppen, unter anderem der Landwirte, Bergarbeiter, Kaffeebauern und Lkw-Fahrer, statt. In einigen Großstädten schließen sich Studenten der öffentlichen Universitäten den Demonstrationen an. Die Proteste erfuhren am 29. August 2013 einen gewaltsamen Höhepunkt. Das öffentliche Leben stand in einigen größeren Städten des Landes still; der Verkehr auf Überlandstraßen war stark beeinträchtigt, vielerorts völlig blockiert. Nach Medieninformationen gab es in Bogotá zwei Tote und 150 Verletzte. Auch wenn sich die Lage weitestgehend entspannt hat, ist nicht vorhersehbar, wie sie sich am Wochenende entwickeln wird. Präsident Santos kündigte heute an, zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit 50.000 Soldaten auf die Strasse zu entsenden. Ein Großteil davon wird nach Polizeiangaben in Bogotá und in Tunja (Boyaca) zum Einsatz kommen. Das Auswärtige Amt empfiehlt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für Kolumbien, bis zu einer vollständigen Lageentspannung von nicht zwingend erforderlichen Überlandfahrten abzusehen.

Aufgrund der Geschehnisse empfiehlt die Botschaft Ihnen für die kommenden Tage, insbesondere das bevorstehende Wochenende, das Stadtgebiet Bogotás nicht zu verlassen. Darüber hinaus sollte der Süden der Stadt, das Stadtzentrum (Altstadt) und das an Bogotá angrenzende Soacha unbedingt gemieden werden.

Mit freundlichen Grüßen

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland

…und der Regen nimmt kein Ende!

Inzwischen haben wir immer weitere undichte Stellen in unserem Haus. Hinterherwischen macht schon keinen Sinn mehr, der Regen ist wirklich zu stark und langanhaltend. Auch für hiesige Verhältnisse offensichtlich ungewöhnlich. Und das soll den Voraussagen nach noch etliche Tage oder gar Wochen anhalten….

Schuld daran ist natürlich der El Niño oder La Niña oder wie das Wetterphänomen zur Zeit gerade genannt wird. Selbst in den besseren Wohngegenden fällt mehr oder weniger regelmäßig der Strom aus, stehen die Straßen unter Wasser und nichts geht mehr.

Überflutete Straßen bieten den Vorteil, dass man die Schlaglöcher – und die sind hier wirklich zahlreich und von beeindruckender Größe – nicht mehr sieht; entweder man kennt den Weg und die zugehörigen Löcher, oder es rumst.

Hinzu kommt, dass ab heute ein Gipfeltreffen der Pazifik-Allianz in Cali stattfindet. Zum Gipfel kommen Delegationen aus zahlreichen Ländern: Kanada, Guatemala, Costa Rica, Panama, Uruguay, Mexiko, Kolumbien, Peru, Chile, Spanien, Australien, Neuseeland, Japan. Ziel dieser Allianz soll es sein, ähnlich wie in der EU, einen einheitlichen Wirtschaftsraum mit Freizügigkeit für Personen, Waren und Kapital zu schaffen.

Wie auch immer: ziemlich hehre Ziele. Allerdings frage ich mich schon wie z.B. Freizügigkeit im Verkehr zwischen den Ländern hergestellt werden soll, wenn diese schon innerhalb etlicher Mitgliedsstaaten mehr als eingeschränkt, im Prinzip für große Bevölkerungsteile und in vielen Regionen nicht vorhanden ist….

Auf jeden Fall gibt die Polizei und die Armee hier ganz großes Kino. An jeder, an wirklich jeder Kreuzung sind mindestens 2-3 oder noch mehr Polizisten und/oder Militärs zu sehen. Letztere schwerbewaffnet. Die ohnehin schon hohe Kontrolldichte im Straßenverkehr hat noch einmal zugenommen, was natürlich den sowieso schon ziemlich zähen Verkehrsfluss vielfach zum Erliegen bringt. Und dann auch noch die Sintflut…..

Zurück zu den undichten Stellen: Morgen soll aber ganz bestimmt der Handwerker kommen. Jetzt aber wirklich! Den Begriff Handwerker streiche ich mit sofortiger Wirkung aus meinem Sprachschatz, zumindest insoweit wie damit ein hiesiger Handwerker gemeint sein sollte. Es handelt sich dabei meist um eine selbsternannte Fachkraft, die unter Anwendung empirischer Methoden so vor sich hinwerkelt. Nach unserem Verständnis vom Ergebnis her einfach grauenvoll. Immer nett und freundlich aber einfach (nein:vielfach) inkompetent.

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Schwere Regenfälle

Seit heute Nacht gehen hier wieder einmal schwere Regenfälle nieder. Damit ihr eine Vorstellung davon bekommt wie es dann auf den Straßen aussieht, hier einige Bilder. Die Straßen verwandeln sich innerhalb kürzester Zeit in Bach- oder sogar kleine Flussläufe. Dann geht hier erst einmal gar nichts mehr. Die Straße in die Stadt und zur Schule war gesperrt – und dann ist erst einmal Chaos angesagt…..

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Tag der Arbeit – in Kolumbien

Den 1. Mai gibt es. Sogar offiziell. Als Tag der Arbeitnehmer.

Aber:

Wenn die Menschenrechte wenig beachtet werden – wieso sollten dann die Arbeitnehmerrechte Achtung finden?

Aktuelle Nachrichten von Amnesty International zur Situation von Gewerkschaftern in Kolumbien. Auf der Seite findet ihr auch den Jahresbericht 2012.

In Cali fand so gut wie keine Veranstaltung statt. Video aus Bogota.

Der Mindestlohn beträgt 600.00 COP = ca. 250 €.

Hier ein interessanter Link aus dem Deutschen Bundestag.

Wichtigste arbeitsrechtliche Bestimmungen
2006-12-04

Seit 2003 besteht in Kolumbien ein flexibleres
Beschäftigungsrecht. Die Arbeitszeit eines
normalen Arbeitstages wurde von 6 bis 22 Uhr
(vorher 18 Uhr) ausgedehnt. Der Rest gilt als
Nachtarbeit und muss dementsprechend extra
vergütet werden (derzeit 35% Zuschlag). Die
gesetzlich zulässige wöchentliche Arbeitszeit
beträgt 48 Stunden. Ein freier Tag pro Woche
ist obligatorisch und kann auch auf den
Sonntag fallen.

Ab 2014 treten neue Richtlinien für das
Pensionierungsalter in Kraft. Männliche
Arbeitnehmer dürfen sich dann erst ab 62
Jahren (bis dahin: weiterhin 60 Jahre),
weibliche Arbeitnehmerinnen erst ab 57
Jahren (bis dahin: weiterhin 55 Jahre)
pensionieren lassen.

Der Arbeitgeber muss 75% der
Versicherungsbeiträge, wie Kranken-, Renten-
und Arbeitsunfallversicherung jedes
Arbeitnehmers bezahlen, die restlichen 25%
werden vom Gehalt einbehalten und müssen
ebenfalls abgeführt werden. 

….zur allgemeinen Situation hier demnächst mehr

San Agustin – Weltkulturerbe

Fotos

Am Freitag war „Tag des Lehrers“, tatsächlich, das gibt es hier! Also ein arbeitsfreier Tag. Der Montag war ein sogenannter „Puente“ – Brückentag.

Die Feiertage werden hier meist auf den Montag verlegt, so dass man hieraus ein verlängertes Wochenende bilden kann.

Wir haben also die Gelegenheit genutzt und sind nach San Agustin gefahren.

San Agustin liegt südlich von Cali in der Nähe von Popayan. Die Entfernung beträgt ca. 270 km, hierzu benötigten wir knapp 8 1/2 h Fahrtzeit inklusive Pausen.

San Agustin

Bis Popayan ist die Straße – die PanAmericana – recht gut ausgebaut und man kommt für kolumbianische Verhältnisse ziemlich gut voran. Ab Popayan geht es dann rauf in die Berge, den größten Teil der Strecke über Schotter-Piste.
Langsam geht es auf ca. 3000m Höhe hinauf, um dann wieder bis auf 1800m bei San Agustin abzufallen.
Auf der Strecke in den Bergen kommt man an mehreren durch Sandsäcke und Gräben geschützten Militärposten vorbei. Allrad-Panzerwagen sind irgendwo ausserhalb postiert und patrouillieren auf der Strecke.

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Vorsicht: Tapir kreuzt!!!
Vorsicht: Tapir kreuzt!!!
Campesino-Wohnhaus
Campesino-Wohnhaus
Chiva - das Transportmittel für alles
Chiva – das Transportmittel für alles
Chiva - das Transportmittel für alles
Chiva – das Transportmittel für alles
Chiva - das Transportmittel für alles
Chiva – das Transportmittel für alles
Sonnenschirm
Sonnenschirm

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In den Bergen ist es schon merklich kühler als in Cali. Erfrischende, klare Luft und Ruhe – eine Wohltat!

Die archäologischen Stätten sind über mehrere Hügel und Orte in der Umgebung von San Agustin verteilt. Neben den zahlreichen Grabstätten gibt es noch eine grandiose Landschaft mit Wasserfällen, tiefen Schluchten und weiten Blicken über sehr fruchtbares Land in die Zentralkordilliere hinein zu sehen. Der Rio Magdalena, der längste Fluss Kolumbiens, entspringt hier in der Gegend.

Aus San Agustin soll außerdem der beste Kaffee Kolumbiens stammen, obwohl, das wird überall dort behauptet, wo Kaffee angebaut wird. Überprüfen konnten wir das leider nicht. Der Kaffee, den es hier zu trinken gibt, ist meist eine eher dünne und vor allem süße Brühe – zumindest nach unserem Geschmack.

Landwirtschaftlich wird dieses Gebiet sehr intensiv genutzt, so ziemlich alles wächst hier: Kaffee, Brombeeren, Kartoffeln, Yuca, Bananen, Mangos und vieles mehr.

…….Fortsetzung folgt

Lageplan der archäologischen Stätten in San Agustin
Lageplan der archäologischen Stätten in San Agustin
3 typische Statuen (Wächter?) vor einem Steingrab
3 typische Statuen (Wächter?) vor einem Steingrab

Neue Reifen

Vor einiger Zeit hatte ich ja bereits geschrieben, welchen Aufwand wir kurz nach dem Kauf unseres Wagens wegen der Reifen treiben mussten.

Einer der Reifen, den wir damals als kolumbianisch „Neu“ erworben hatten, ist inzwischen ziemlich runtergefahren – nach geschätzten 10.000 km.

Jetzt habe ich mich kurzerhand entschlossen zwei wirklich neue Reifen aus japanischer Fertigung und geländegeeignet zu kaufen. Bei der Gelegenheit habe ich gleich noch eine Achsvermessung und Spureinstellung vornehmen lassen. Das Ganze für ca. 420 €.

Nach mehreren Besuchen in einer Werkstatt kühlt unsere Klimaanlage inzwischen auch wieder ganz ordentlich.

Eine funktionierende Klimaanlage ist bei den hiesigen Temperaturen wirklich wichtig, nicht nur wegen der Hitze, sondern vor allem wegen der Abgase, die ansonsten bei geöffneten Fenstern die Fahrt in der Stadt unerträglich machen. Der Sicherheitsaspekt ist auch nicht ganz zu vernachlässigen, da es in manchen Straßenzügen sicherer ist, einen schnellen Zugriff durch geöffnete Fenster zu verhindern.

Todo Terreno
Todo Terreno
Neue Reifen und Spurvermessung beim Toyota Prado Sumo.
Neue Reifen und Spurvermessung beim Toyota Prado Sumo.
Unser Wagen bekommt zwei neue (echt neue!) All Terrain Reifen verpasst.
Unser Wagen bekommt zwei neue (echt neue!) All Terrain Reifen verpasst.

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Was jetzt noch fehlt ist ein „Mataburros“, „Eseltöter“, so werden hier die Rammschutzstoßstangen genannt. Oder wie heißen die Dinger eigentlich bei uns? Bitte um Rückmeldung, mir will der Begriff nicht einfallen.

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Drogenvilla 2

Heute endlich habe ich mit Arnulfo einen ersten kleinen Ausritt unternommen. Das hat mich schon lange gereizt.
Ein sehr beliebtes Wochenend-Vergnügen sind sogenannte Cabalgatas. Meist 20, 30 oder auch mehr Personen reiten bis in die Nacht hinein hier in der Nähe deutlich hörbar am Rio Pance entlang.
Deutlich hörbar nicht nur wegen der eisenbeschlagenen Hufe, sondern vor allem wegen des grauenvollen Lärms, der aus völlig übersteuerten Lautsprecherboxen tönt, die an einigen Pferden seitlich aufgehängt sind.
Natürlich wird während solch einer Cabalgata heftig gesoffen und wohl auch gekifft, jedenfalls ist der Geruch deutlich wahrnehmbar.
Typische Machos, mit Zigarre und Schnapsflasche, breitkrempigem Sombrero und grölend, die Frauen lassen ihre silikongefüllten Brüste wippen und geben sich natürlich unbeholfen. Die armen Gäule werden in einem mörderischen Trab auf der Stelle vorwärtsgetrieben, dass es vor allem schmerzt zuzusehen.
(Zu Frauen und Silikon vorne wie hinten muss ich noch mal einen eigenen Artikel verfassen, möglichst mit Bildern)
Hier nur so viel: Cali ist die Hochburg der Schönheitschirurgie.

Aber zu meinem Ausritt:
Die Grundzüge rückenschonenden Reitens inkl. Galopp konnte ich mir inzwischen schon aneignen. Wir werden am Wochenende nach San Agustin fahren, UNESCO Weltkulturerbe. Da die einzelnen Sehenswürdigkeiten dort in der Landschaft verstreut sind werden wir vermutlich zu Pferd unterwegs sein.
Da Arnulfo die Bewohner einer Drogenvilla etwas näher kennt, konnten wir heute zu Pferd auf das Gelände und fotografieren.
Eine riesige Anlage. Viel Beton. Schusssicher?

Ein Prachtbau. Links unten der Zugang zur Tiefgarage. Jetzt ein Rinderstall.
Ein Prachtbau. Links unten der Zugang zur Tiefgarage. Jetzt ein Rinderstall.
Viel Beton. Wie feucht das drinnen nach den hier häufigen und heftigen Regenfällen ist, kann man von außen schon ahnen.
Viel Beton. Wie feucht das drinnen nach den hier häufigen und heftigen Regenfällen ist, lässt sich von außen schon erahnen.
Repräsentativer Treppenaufgang....
Repräsentativer Treppenaufgang….
Vergammelt, vermoost, feucht.
Vergammelt, vermoost, feucht.
Die Villa ist bewohnt.
Die Villa ist bewohnt.
Die Drogenvilla ist bewohnt.
Die Drogenvilla ist bewohnt.
Arnulfo. 60 Jahre alt. Lebt hier in der Nähe am Flussufer des Rio Pance in einer einfachen Hütte. Die Behausung ist auf einigermaßen eingeebnetem Boden aus Bambusstangen errichtet. Das Dach besteht teils aus Plastikplanen oder sonstigen Abfällen. Die Wände bieten keinen Schutz gegen den Starkregen.
Arnulfo. 60 Jahre alt. Lebt hier in der Nähe am Flussufer des Rio Pance in einer einfachen Hütte. Die Behausung ist auf einigermaßen eingeebnetem Boden aus Bambusstangen errichtet. Das Dach besteht teils aus Plastikplanen oder sonstigen Abfällen. Die Wände bieten keinen Schutz gegen den Starkregen.
Freischwebende Treppe.
Freischwebende Treppe.
Souveräne Handhabung. Oder?
Souveräne Handhabung. Oder?
Blick übers Pferd in die Garage.
Blick übers Pferd in die Garage.
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…auf der Suche

Wir werden umziehen. Derzeit leben wir – wie bereits in einem Artikel beschrieben – in einem von ziemlich reichen Familien bewohnten und extrem gut bewachten Condominio. Letzteres ist in Cali die Bezeichnung für in sich abgeschlossene, umzäunte Wohnblocks oder auch Einfamilienhaus-, bzw. Reihenhaussiedlungen.
In unserem Condominio gibt es insgesamt 24 Einfamilienhäuser. Tag und Nacht patrouillieren sowohl innerhalb wie außerhalb der Siedlung mit Schrotflinten und Revolvern bewaffnete Sicherheitskräfte.
Das bietet den Vorteil, dass wir Fenster und Türen immer geöffnet lassen können und uns absolut keine Sorgen um unsere Sicherheit machen müssen. Allerdings ist es doch auch etwas eigenartig derart in einem „Käfig“ zu leben.
Unsere Nachbarn sind ausgesprochen freundlich, extrem reich (es kommt hier schon mal vor, dass 2 Porsche Cayenne, ein Toyota Landcruiser und dann noch ein oder zwei kleinere Fahrzeuge vor dem Haus stehen) und laut. An Wochenenden – und nicht nur dann – ist es nicht unüblich, dass irgendwelche Bässe durch die Gegend wummern. Habe ich schon verraten, dass ich ein Musikfeind, vor allem ein Feind von Salzamusik bin?
Musikanlagen, die sich nicht bei Erreichung einer bestimmten Dezibelzahl in Rauch auflösen, sind die schrecklichste Erfindung der Neuzeit…..
Ganz grundsätzlich scheint die Lärmempfindung hier eine gänzlich andere zu sein, als z.B. In einer Appartement-Wohnanlage.
Nach unserer Ankunft in Kolumbien verbrachten wir die ersten zwei Wochen in einer ganz „normalen“ Wohnanlage, ebenfalls eingezäunt natürlich, ohne geht es nicht, aber eben in einer Umgebung wo viele Familien, Arbeitnehmer wohnen. Anfangs hatten wir bzgl. des Lärms große Bedenken, weil – wo viele Menschen beieinander leben……
Aber, geradezu ruhig und vor allem im Vergleich zu unserer jetzigen Wohnsituation von gegenseitigem Respekt und Rücksichtnahme geprägt.
Wenn immer möglich habe ich in den letzten Wochen verschiedene Wohngegenden mit dem Auto abgeklappert und versucht, mir einen Eindruck zu verschaffen. Es gibt ein recht großes Angebot an Häusern und Wohnungen. Eine kleine Auswahl seht ihr unten.
Vermutlich haben wir unser neues Haus bereits gefunden. Dazu hier demnächst mehr…..
Wir sind gespannt auf die neuen Erfahrungen, möglicherweise besser, oder auch nicht, auf jeden Fall anders.
Wir haben jetzt jedenfalls erst einmal gekündigt, drei Monate vor Ablauf unseres Mietvertrags.

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